„Impuls zum Bildermachen…
… ist selten ein Gegenstand, ein „Anliegen“ schon gar nicht, kaum ein fest umrissenes Thema – öfter eine Stimmung, eine Struktur, ein bestimmter Licht- oder Farbklang, eine Reiseimpression.
Am liebsten lasse ich ein Bild entstehen in spielerisch-experimentellen Prozess, in verschiedenen Drucktechniken, oft mit vorgefertigtem Material (beispielsweise Fotokopien von Schwarz-weiß-Fotos oder Teilen von Monotypien).
Ich weiß niemals ganz genau, worauf es hinausläuft. Doch wenn sich am Ende Linien, Formen, Strukturen und Farben in dynamischem Gleichgewicht befinden, wenn womöglich musikalische und tänzerische Elemente wie Rhythmus und Bewegung sichtbar sind – kann der Bildtitel gefunden werden.“

(Almut Meckes)

  • ist geboren 1941 in Wahn (Rheinland)
  • aufgewachsen ist sie in St. Augustin
  • Almut machte Abitur in Bonn
  • und absolvierte eine Ausbildung als Goldschmiedin an der staatlichen Zeichenakademie in Hanau
  • Anschließend studierte sie Kunst- und Werkerziehung in Augsburg
  • Viele kennen Almut Meckes (früher hieß sie Almut Schwellenbach) noch von Ihrer Arbeit als Kunsterzieherin an Hauptschule und Gymnasium in Donauwörth
  • An Ausstellungen beteiligte sich Almut Meckes bisher unter anderem in Augsburg (Zeughaus) und in Donauwörth (Große Nordschwäbische Kunstausstellung) sowie in Wertingen (Schlossgalerie)

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